Krieg zwischen Talmacsi und Faubel auf Phillip Island
Der Motorrad-Großen-Preis von Australien könnte viel bieten, denn es stehen noch zwei Titel auf dem Spiel, darunter der der 125-cm³-Klasse, in der Héctor Faubel und Gabor Talmacsi um den Weltmeistertitel kämpfen.
Die erste Schlacht wurde während des offiziellen Training ausgetragen, bei dem bisher Talmacsi der Schnellste war, und das mit viel Verdienst, denn der Pilot des Aspar-Teams stürzte im Morgentraining zweimal.
Der andere Kämpfer, Héctor Faubel, hatte den Großen Preis hingegen sehr schlecht begonnen: Im freien Training erreichte er nur den zwanzigsten Platz. Im offiziellen Training verbesserte er sich dann kontinuierlich, bis er an der Spitze lag. Diese Position verlor er jedoch später zugunsten seines Teamkollegen Talmacsi.
Neben den Piloten, die um die Meisterschaft kämpfen, gibt es noch weitere Spanier, darunter Sergio Gadea, der ebenfalls zum Aspar-Team gehört und für einige Minuten sehr gut auf dem zweiten Platz lag, sich am Ende aber mit dem fünften Rang zufriedengeben musste.
Der nächste Spanier war Pablo Nieto, der seine Aprilia auf den zwölften Platz brachte, vor dem Briten Bradley Smith und seinem Landsmann Nicolás Terol. Zwei weitere Spanier, Joan Olivé und Pol Espargaró, platzierten sich unmittelbar hinter Terol, während Esteve Rabat zwei Plätze dahinter lag.
Es steht noch die zweite offizielle Trainingssitzung aus, in der die Pole-Position entschieden wird. Also viel Glück für Héctor Faubel.
Quelle | Marca




