Espargaró und De Puniet dominieren weiterhin die CRT-Klasse der MotoGP
Die Fahrer des Power Electronics Aspar dominieren weiterhin die CRT-Klasse der MotoGP-Weltmeisterschaft, vor allem nach Aleix Espargarós Top-10-Platzierung beim letzten Rennen in Laguna Seca.
Die Fahrer des Power Electronics Aspar waren beim MotoGP-CRT-Weltmeisterschaftslauf auf dem Circuit of Laguna Seca wieder die Hauptdarsteller, allen voran Aleix Espargaró, der auf einer äußerst anspruchsvollen Strecke einen beeindruckenden neunten Platz erreichte.
Beide Piloten des Team Aspar MotoGP haben in dieser Saison die besten Ergebnisse unter den CRT-Fahrern erzielt. Beim jüngsten WM-Lauf erreichte Espargaró die Top 10, konkret den neunten Platz, mit dem er seinen Geburtstag ganz groß feiern konnte.
Und das, obwohl es am Wochenende in Laguna Seca nicht gelungen ist, das optimale Setup zu finden, doch Espargaró absolvierte alle 32 Runden des nordamerikanischen Laufs als bester CRT-Fahrer und beendete das Rennen allein auf der Strecke. De Puniet hingegen startete nach der Berührung mit Pirro und Elías zu Beginn des Rennens nicht so gut in das USA-Rennen, konnte aber auf die Strecke zurückkehren und versuchen, Positionen gutzumachen.
In der CRT-Gesamtwertung liegen Espargaró und De Puniet nun auf den Plätzen 1 und 2 mit jeweils 33 Punkten gleichauf, was für maximale Spannung unter den Spitzenreitern der Teilwertung sorgt.
Aussagen des Neunten Aleix Espargaró:
Ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden, habe das Rennen aber nicht ganz so genossen wie andere. Dieses Wochenende fiel es mir schwer, das richtige Gefühl mit dem Vorderrad zu finden. Ich weiß nicht genau, woran es lag, aber die Maschine ließ sich nicht so leicht einlenken wie bei früheren Rennen. Heute haben wir uns im Vergleich zum Zeittraining ein wenig verbessert. Ich bin gut weggekommen, bin drei sehr schnelle Runden hinter Valentino gefahren und konnte so einen Vorsprung herausfahren. Danach habe ich versucht, den Abstand zu halten.
Ich wusste nicht, dass Randy ausgeschieden war, aber ich habe mich gewundert, ihn nicht neben mir zu sehen, da wir ein sehr ähnliches Tempo hatten. Für mich ist es schöner, ihn Mann gegen Mann zu schlagen, aber das Wichtigste ist, dass wir in der CRT gewinnen. Dieses Jahr ist fabelhaft, das Team motiviert mich enorm, unterstützt mich und bietet mir bei jedem Rennen alles. Deshalb möchte ich allen Mitgliedern des POWER ELECTRONICS Aspar meinen Dank aussprechen für all die guten Ergebnisse, die wir bisher erzielt haben.
Aussagen des Elften Randy De Puniet:
Ich beende den amerikanischen Lauf etwas verärgert, denn jemand hat mich in der ersten Kurve von der Strecke gedrängt, und damit waren meine Chancen, der beste CRT-Fahrer zu werden, dahin.
Nach dem Zusammenstoß wäre ich beinahe gestürzt. Zum Glück konnte ich das Rennen fortsetzen, aber ich habe viel Zeit verloren. Trotzdem bin ich zufrieden, denn nach meiner Rückkehr auf die Strecke bin ich ein sehr konstantes Tempo gefahren. In jeder Runde blieb ich konzentriert, um das Tempo nicht auch nur ein wenig zu drosseln, und konnte mehrere Piloten überholen, um als Elfter ins Ziel zu kommen. Ich hätte gern Karel und Aleix eingeholt, ich habe alles gegeben, aber der anfängliche Zeitverlust hat mich stark behindert. Positiv ist, dass ich auch hätte stürzen können, am Ende habe ich aber doch einige sehr wertvolle Punkte gesammelt.
Die Arbeit des Teams war auch dieses Mal fabelhaft, deshalb müssen wir uns nur darauf konzentrieren, beim nächsten Rennen genauso weiterzumachen.
Quelle | Power Electronics Aspar










1 Kommentar · Kommentieren
1 Kommentar